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Sie wurde am 7. August 2018 aktualisiert.
Möchten Sie ein Doktoratstudium (Ph.D.) in den Geisteswissenschaften und Künsten auf Englisch absolvieren und das in der Schweiz? Wir arbeiten mit der Universität Plymouth, UK, zusammen und bieten Ihnen diese Möglichkeit an. Allgemeine Informationen hier. Offizielle Webseite mit Informationen zur Zulassung, dem Bewerbungsverfahren und den Kosten auf Englisch hier.
Namhafte Wissenschaftler wie der britische Astrophysiker und königliche Astronom Martin J. Rees, der US-amerikanische Kognitionswissenschaftler Donald D. Hoffman und Wissenschaftsjournalist John Horgan, der brasilianische Physiker Marcelo Gleiser sowie der frühere buddhistische Mönch und Vertreter der kontemplativen Wissenschaften B. Alan Wallace, hielten am 20. Januar 2018 anlässlich der 12. Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik im Verkehrshaus der Schweiz öffentliche Vorträge zum Thema Das Rätsel des menschlichen Bewusstseins – The Enigma of Human Consciousness.
Videozugang online
Die Vorträge und Podiumsdiskussionen können für CHF 40.00 bestellt werden. Sprachen: Englisch und Deutsch (Übersetzung).
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Von links nach rechts: Biennale 2016 Speakers / Chairpersonen: Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Dr. Waltraut Liebl-Kopitzki, Dr. Fritjof Capra, Dr. René Stettler, Prof. Dr. Sir Roger Penrose, Dr. Friedericke Meckel, Dr. Luis Eduardo Luna, Dr. Matthieu Ricard, Steve Paulson, Dr. Thupten Jinpa, Dr. Stuart Hameroff, Diego Hangartner, Pharm.D.
NGL - SAA
Unter dem Namen “NGL – SAA Neue Galerie Luzern – Swiss Academic Association” besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff. ZGB mit Sitz in Luzern. Der Verein initiiert, fördert und realisiert kulturelle, wissenschaftliche und zukunftsweisende Projekte. Er fördert die transdisziplinäre Vernetzung und den Diskurs zwischen Wissenschaft, Technik und den Geisteswissenschaften und Künsten sowie anderen Disziplinen in Theorie und Praxis. Er fördert Forschungs- und Bildungsprojekte, die neues Wissen generieren, das der Gestaltung von Veränderungsprozessen der menschlichen Gemeinschaft dient und den Gemeinschaftssinn fördert.
NGL – SAA ist eine gemeinnützige Organisation gemäss der Gesetzgebung des Kantons Luzern sowie Schweizer Gesetz (§ 70, 1, h, StG / § 56, g, DBG). Spenden an die NGL – SAA sind steuerbefreit (§ 40, 1, i, und § 73, 1, c, StG / § 33a und 59, 1, c, DBG). Bankverbindung: Verein NGL – SAA,
Luzerner Kantonalbank,
Pilatusstrasse 12,
CH-6002 Luzern – Switzerland.
Iban CH54 0077 8194 2357 1200 1,
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Clearing-Number 00778.
Worum geht es an der 12. Biennale?
René Stettler, die Biennale beschäftigt sich dieses Jahr erneut mit dem Rätsel des menschlichen Bewusstseins. Was sind einige wichtige Fragen, die anstehen und die Sie interessieren?
RS: Die Neurowissenschaften, die sich mit den Funktionsweisen des Gehirns und der Nervensysteme beschäftigen, gelten heute als Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts. Drei Fragen stehen an der kommenden Biennale im Zentrum: Welche Antworten kann die Neurowissenschaft bezüglich des Bewusstseins liefern? Kann Bewusstsein aus Gehirnprozessen hervorgehen? Was lässt sich mit wissenschaftlichen Methoden tatsächlich zeigen?
Was fasziniert Sie an diesen Themen?
RS: Fragen wie diese interessieren mich seit meiner Jugend. Mitte der 1990er Jahre bin ich das erste Mal nach Tucson in den USA an eine Konferenz gereist. Dort habe ich mich vollgesogen mit Ideen aus den verschiedensten Bereichen der Bewusstseinsforschung. Ich habe diese Konferenz in der Folge noch mehrere Male besucht.
Was war der Auslöser, dass Sie die Biennale gegründet haben?
RS: Ich konnte Themen der Bewusstseinsforschung in die Schweiz bringen, die hier niemand öffentlich an Konferenzen diskutierte. Dabei lernte ich viele bekannte Wissenschaftler wie den Physiker und Philosophen Fritjof Capra persönlich kennen. Durch Capra wurde mir klar, dass "Geist", also das was man heute mit dem Wort "Kognition" meint, ein grundlegender Lebensprozess ist, der allen Lebewesen eigen ist.
Capra hat vor über 40 Jahren in seinen ersten Büchern dargelegt, dass sich moderne Quantenphysik und die Mythologie des Hinduismus berühren. Wie sehen Sie dieses Zusammentreffen von westlicher Naturwissenschaft und fernöstlichem spirituellem Wissen?
RS: Die auf rationalem Weg gefundenen Ergebnisse der Quantenphysik waren plötzlich für viele der Beweis, dass man im Westen etwas wissenschaftlich entdeckt hatte, das die spirituellen Traditionen des Ostens offenbar schon immer "wussten". Capra schaffte es mit seinem Buch "Das Tao der Physik", eine Brücke zwischen östlicher Mystik und westlicher Wissenschaft zu bauen – eine Art geistige Begegnung der beiden Welten. Capra ging es aber noch um etwas Anderes.
Was war das?
RS: Er geht von einem dynamischen Weltbild aus, in dem Makrokosmos und Mikrokosmos zusammenhängen. Vom Kreisen der Gestirne über das Wachsen und Vergehen allen Lebens und den Wandel der Jahreszeiten bis zu den thermodynamischen Schwingungen der Moleküle und dem Kreisen der Elektronen: Der ganze Kosmos, vom Grossen bis ins Kleinste, ist in stetiger Bewegung. Die Materie ist nichts Statisches, sie "tanzt".
Was für ein Bild des Menschen kann uns die Neurowissenschaft vermitteln?
RS: Ihr Wissen gibt uns zunächst einen tiefen Einblick in die neurobiologischen Funktionen menschlicher Gehirne. Gleichzeitig hat die Neurowissenschaft auch auf unsere Sichtweisen in der modernen Psychologie und das Verständnis unseres Menschseins Einfluss gewonnen.
Inwiefern?
RS: Heute orientieren wir uns zunehmend an einem alle Bereiche durchdringenden wissenschaftlichen Materialismus. So bedeutet zum Beispiel Sterben für viele heute nichts weiter als das Ende der Gehirnfunktionen.
Die klassische Neurowissenschaft scheint sich mit "Subjektivität" oder "individuellem Bewusstsein" schwer zu tun.
RS: Nicht nur die Neurowissenschaft. Der amerikanische Philosoph Daniel Dennett vertritt im Zusammenhang mit der menschlichen Fähigkeit, eine innere Wirklichkeit zu erleben, eine Extremposition. Für ihn ist die subjektive Erlebnisfähigkeit eine kognitive Illusion. Für mich ist das eine deprimierende Sichtweise. So werden unsere persönlichen Erfahrungen und subjektiven Erlebnisse einfach wegreduziert, nicht ernst genommen. Als Wissenschaftsplattform bemüht sich die Biennale um ein breiteres Bild: Ich will zeigen, welche Erkenntnisse die wissenschaftliche Forschung über das Bewusstsein gewinnt. Andererseits möchte ich vermitteln, dass auch das subjektive Erleben spezifische Zugänge bietet zum Verständnis, was Bewusstsein sein könnte.
Ist dies ein Grund dafür, dass Sie in den letzten Jahren auch Vertreter des Buddhismus oder Experten im Umgang mit bewusstseinsverändernden Substanzen an die Biennale eingeladen haben?
RS: Ja. Nimmt man die Neurowissenschaften ernst, dann geht es um die Frage, was letztlich das Primäre ist: Gehirn oder Geist? Werden alle unsere geistigen Fähigkeiten ausschliesslich vom Gehirn produziert? Oder gibt es auch ausserhalb davon, also unabhängig vom Gehirn, so etwas wie ein Bewusstsein? Die Hauptvertreter unter den indischen Philosophen stimmen überein, dass Bewusstsein, Geist und mentale Phänomene als eigenständige Phänomene anzusehen sind und nicht auf irgendeine materielle Erklärung reduziert werden können.
Wie erachten Sie den Stellenwert von psychoaktiven, also bewusstseinsverändernden Pflanzen wie Ayahuasca?
RS: Solche Pflanzen oder Substanzen produzieren bestimmte veränderte Bewusstseinszustände und öffnen individuelle Räume des inneren Erlebens. Sie können auch spirituelle Erfahrungen ermöglichen. Sie erlauben ganz persönliche subjektive Zugangsweisen zu einer Realität, über die wir noch wenig wissen.
Zurück zur Biennale: Wie hat sie begonnen, wo steht sie heute?
RS: Nach meiner Rückkehr aus Tucson überlegte ich mir, eine ähnliche Plattform zu schaffen. Zunächst ging es um den Dialog zwischen Naturwissenschaft und Kunst, aber dann öffneten sich andere Horizonte. Mit dem Titel "Gehirn – Geist – Kultur" organisierte ich 1995 ein erstes Luzerner Symposion. Mit einer Ausnahme fanden weitere Biennalen bis heute im Rhythmus von zwei Jahren statt. Im Kontext der technologischen Entwicklung waren es Themen wie "Bewusstsein und Quantencomputer" oder "Bewusstsein und Teleportation", die mich interessierten. Die zehnte Biennale stellte sich den ökologischen Herausforderungen, die uns alle angehen: Sie befasste sich 2014 mit Handlungsmöglichkeiten gegen den Klimawandel und die Erderwärmung.
Was ist das Verbindende der Biennalen, das grundlegende Ziel?
RS: Mir geht es darum, ausserhalb der akademischen Wissensvermittlung, wie sie an den Universitäten stattfindet, einen interdisziplinären Ansatz zu praktizieren. Ich habe immer versucht, verschiedene Forschungsfragen miteinander zu verknüpfen. Die Biennale lädt ein, neue Zugangsweisen zum Wissen kennenzulernen. Ich kenne zumindest in Europa keine Plattform, die etwas Vergleichbares tut.
Welches Publikum sprechen Sie an?
RS: Wir sind auf ein breites Publikum ausgerichtet. Es müsste jedem Besucher im Verlauf des Tages klarwerden, dass über Dinge gesprochen wird, die uns alle etwas angehen. Auch ganz persönlich. Wir bieten einen grossen Büchertisch an, wo die auftretenden Referenten mit ihren Büchern vertreten sind. Die Biennale ist jeweils nach der Veranstaltung online zugänglich.
Wie nachhaltig ist die Biennale und das erworbene Wissen?
RS: Sie hat eine Trigger-Funktion, indem sie versucht, geistig etwas auszulösen. Eine Konferenz hat menschliche Züge, ist etwas Lebendiges, an dem man teilnimmt. Manchmal kommt es zu wissenschaftlichen Kontroversen, die auch Unterhaltungswert haben. Gerade in einer Welt, die vom Virtuellen überflutet ist, wächst das Bedürfnis nach dem Authentischen.
Wie wählen Sie die Referenten und Referentinnen aus?
RS: Ich entwerfe zunächst ein Grobkonzept der Themen, die mich interessieren. Entsprechend den verschiedenen Disziplinen, die zusammenkommen, lade ich dann die Referenten und Referentinnen ein. Wichtig sind mir die Reibungsflächen unterschiedlicher Sichtweisen, die eine Streitkultur ermöglichen.
Werden Sie die Biennale auch in Zukunft in ähnlicher Weise fortführen?
RS: So lange ich gesund bin und genügend Zeit habe, mich mit der Materie eingehend zu beschäftigen, möchte ich die vor bald 25 Jahren begonnene Reihe gerne weiterführen und den wissenschaftlichen Dialog rund um das menschliche Bewusstsein der Öffentlichkeit anbieten. Diese Luzerner Tagung ist, was ihre Themen und die Interdisziplinarität betrifft, sicher etwas Einzigartiges und zieht über 500 Zuhörer aus vier Kontinenten an.
Interview: Pirmin Bossart, Luzerner Zeitung, 2018
11. Biennale
International renommierte Wissenschaftler wie der Ökologe Fritjof Capra, der Mathematiker Sir Roger Penrose, der Neurobiologe Christof Koch, der langjährige englische Übersetzer des Dalai Lama, Thupten Jinpa, sowie der buddhistische Mönch Matthieu Ricard, hielten in Luzern öffentliche Vorträge.
Alle Vorträge sind über diesen Linkfür CHF 40.00 (unbeschränkter Zugang) einsehbar. Sprachen: Deutsch und Englisch. Video (links): Eröffnung der Biennale.
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René Stettler, Sie führen am 16. Januar 2016 in Luzern die 11. Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik unter dem Titel “Das Rätsel des menschlichen Bewusstseins” durch. Daran nehmen namhafte Top-Referenten wie Fritjof Capra, Sir Roger Penrose und der seit 30 Jahren amtierende englische Übersetzer des Dalai Lama, der Tibeter Thupten Jinpa, teil. Worum geht es an dieser Biennale?
RS: Ich habe vor 15 Jahren im Luzerner Theater eine ähnliche Konferenz organisiert. Es sind trotz der beachtlichen Erfolge der Hirnforschung während den letzten Jahrzehnten die schon damals wie heute immer noch unbeantworteten Fragen, die höchst brisant sind: Wie ist in einem physikalischen Universum so etwas wie Bewusstsein, über das wir Menschen verfügen, entstanden, ja überhaupt möglich? Ist unser bewusstes Erleben das Resultat physikalischer Vorgänge, die im Hirn ablaufen? Wird die wissenschaftliche Forschung bei der Erklärung des Bewusstseins mit einem endgültigen Mysterium konfrontiert – mit etwas, das wir nie wissenschaftlich erklären können?
Schwierige Fragen!
RS: Ich bin überzeugt, dass sich diese keinesfalls einfachen, aber zum Nachdenken anregenden Fragen nur mit dem Wissen aus verschiedenen Forschungsdisziplinen zufriedenstellend beantworten lassen. Darum habe ich Spitzenvertreter der Fachgebiete Quantenphysik, Neurowissenschaft, Kosmologie, Philosophie, Anthropologie und dem Buddhismus sowie dem weiten Forschungsgebiet, das sich mit der Wirkung bewusstseinserweiternder Substanzen beschäftigt, nach Luzern eingeladen. Für ein interdisziplinäres Gespräch, das der bekannte amerikanische Moderator Steve Paulson von “To the Best of Our Knowledge” bei Wisconsin Public Radio moderieren wird.
Was ist das Selbstverständnis der von Ihnen vor 20 Jahren gegründeten Luzerner Bildungsplattform?
RS: Die Biennale ist eine diskursive Plattform, die sich über viele Jahre bewährt hat und erfolgreich die Offenheit der Geisteswissenschaften und die Vermittlung des Wissens der Naturwissenschaften zu einem breiten bildungsorientierten Publikum pflegt. Das Renommee dieser interdisziplinären Schweizer Wissenschaftsplattform reicht heute weit in die angelsächsischen Länder hinein.
Wen wollen Sie mit der Biennale ansprechen? Setzen Sie bei den Teilnehmern wissenschaftliches Fachwissen voraus?
RS: Angesprochen ist ein heterogenes Schweizer und aus dem Ausland anreisendes Publikum, das an der Biennale teilnimmt. Wie immer geht es in Luzern um Fragen, die uns alle betreffen. Diesmal um etwas, das wir alle haben: Bewusstsein und die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis. Das berührt jeden Menschen und nicht nur die Philosophie, die buddhistische Psychologie oder die einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen.
Was darf man als Besucher der Biennale erwarten?
RS: Sagen wir es so: Die Besucher erwartet ein geistig und intellektuell erlebnisreicher Tag mit vielen anregenden Vorträgen und Gesprächen, die sich einem Grenzen überschreitenden Dialog verpflichtet fühlen. Das wissenschaftliche und öffentliche Gespräch über Physik, Bewusstsein, Kosmologie und Spiritualität scheint mir in Anbetracht der grassierenden unterschiedlichsten Spielarten der Esoterik, die heute vielen als Religionsersatz dient, besonders wichtig. Die Teilnehmer erhalten von bekannten Top-Referenten aktuelles Wissen aus erster Hand.
Die Mobilisierung von Top-Speakern für diese Biennale ist in der Tat bemerkenswert.
RS: Den 1931 geborenen britischen Mathematiker und Kosmologen Sir Roger Penrose, dessen Arbeit in der mathematischen Physik und der Kosmologie weltweit hoch geachtet ist, mit Fritjof Capra, dem Autor von Büchern wie “Wendezeit” und “Das Tao der Physik”, sowie bekannten Vertretern des Buddhismus wie Thupten Jinpa und Matthieu Ricard, zusammenzubringen, hat in der Tat, wie ich glaube, einmaligen Charakter.
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Ankündigung
13. Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik
Das Mysterium des Bewusst-seins 18. Januar 2020, 09.00 - 18.00
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern. Mit Top-Speakern aus der ganzen Welt (mehr Informationen im Januar 2019).
Eröffnung: Beat Züsli, Stadtpräsident von Luzern. Hier geht es zum Youtube Trailer (Biennale 2018).
Credit Bild oben: William Creswell, 1905.
Buch (2014)
The Politics of Knowledge Work in the Post-Industrial Culture Scope of the book
Published by Ambra Verlag / Birkhäuser Verlag, Vienna / Basel hier bestellen (Amazon)
Buch (2009)
Zu einer neuen Quantenphysik des Bewusstseins - Gespräche an den Grenzen der Erkenntnis Autoren: Roy Ascott (UK), Reinhold Bertlmann (A), Ulrike Gabriel (D), Ernst von Glasersfeld (USA), Stuart Hameroff (USA), Luis Eduardo Luna (FL/BR), Josef Mitterer (A), Roger Penrose (UK), Otto Rössler (D), Peter Weibel (A), Anton Zeilinger (A).
Herausgeber: René Stettler / Neue Galerie Luzern; die 172-seitige Publikation (h: 12.4 cm x b: 14.1. cm, Paperback in der Grösse einer CD) kann per E-Mail über die E-Mail-Adresse info at neugalu.ch bestellt werden. Preis: CHF / EUR 25.00 zuzüglich Versand- und Verpackungsspesen CHF / EUR 6.00.