Neue Galerie Luzern
René Stettler

Direktor

Neue Galerie Luzern
Postfach 3501
CH-6002 Luzern / Schweiz

Tel.: +41 (0) 41 370 38 18
E-Mail: renestettler at centralnet.ch


Unterrichtsmodule, Seminare und Beratungen

 Menschen, Medien und Maschinen im Weltbild Vilém Flussers
 Computer_Kunst_Kreativität_Medien_Kultur_Umwelt
 Physik, Gott und die Frauen: Physik für Poetinnen und Poeten
 Kulturmanagement I

Die Seminare setzen sich mit der Wissenschaft (und ihren Machtdiskursen), Forschung, technologischer Innovation, Globalisierung, Umwelt, sozialer Verantwortung und der industriellen und kulturellen Ethik auseinander. Ein Unterrichtsziel ist, Studierende für kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen und für Fragestellungen aus der Perspektive des Verhältnisses von Kunst, Design und Technowissenschaft (Technoscience), die grob skizziert die Transformation der Herstellung von Wissen in den Naturwissenschaften im 20. Jahrhundert benennt, zu sensibilisieren. Mit dieser Zielsetzung liegt der Fokus auf möglichen Verbindungslinien zwischen Forschungsansätzen, Methodologien und Fragestellungen der Naturwissenschaften (Physik, Biologie) sowie den Neurowissenschaften und den kreativen Prozessen in Design, Kommunikation und Kultur. Im Unterricht lege ich Wert darauf, dass die Bezüge und Beziehungsfelder zwischen künstlerischen, kommunikations- und designorientierten Praxen und den medientechnologischen Möglichkeiten, Entwicklungen und medienphilosophischen Fragestellungen in die Diskussion eingebracht werden. In der Didaktik sehe ich grossen Nachholbedarf was die Förderung der Dialogfähigkeit und das vernetzte Denken der Studierenden betrifft. Beide Aspekte sind m.E. heute für das erfolgreiche kreative Entwerfen und Schaffen elementar, da dieses zunehmend ästhetische und sozial-verständliche informationsorientierte Lösungen für viele Probleme wie z.B. diejenigen im besonders sensiblen ethischen Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, vorgibt.

Ich sehe in unseren jungen Gestaltern, Designern und Künstlern die künftigen Agenten und Wahrnehmungsspezialisten der “Wissensgesellschaft” mit ihren vernetzten kommunikativen Bedürfnissen und in Bezug auf eine sich qualitätsvoll entfaltende Kreativität und das Wissen, das die Gesellschaft benötigt, um nachhaltig kommunizieren bzw. funktionieren zu können. Dies beeinflusst und verändert nicht nur traditionelle Arbeitsfelder und den Kunstmarkt, sondern ist für das zeitgemässe Umfeld wie z.B. Corporate Design, Webdesign, TV-Graphics, die Film- und Videoindustrie, die digitale Fotografie/Medien, Multimedia, Werbung und Kulturmanagement  unerlässlich.

Im Modul Kulturmanagement geht es mir im Unterricht mit den Studierenden nebst der Vermittlung des Know-hows zur Lösung von Problemen bei der Beschaffung von finanziellen Mitteln für Kultur- und Kunstprojekte, Bedürfnisabklärung, Markt, Vertrautwerden mit Finanzierungsformen der öffentlichen und privaten Kultur- und Kunstförderung, Strategien und Massnahmen zur Motivation von Kulturförderern, vorallem auch um die ökologischen Aspekte der Kultur- und Wissensvermittlung.












Dissertation

Die Politik post-industrieller kultureller Wissensarbeit
School of Art and Media, Faculty of Arts, University of Plymouth / UK

a Executive Summary (englisch)

ssMy dissertation conducts in-depth inquiries into the practices, nature and theory of post-industrial cultural work, and the humanities- and arts-based civic dialogues which cultural work promotes. Given the broad neglect of utopian thinking in the mainstream of critical social science and in an attempt to sketch out a vision of an alternative future, the aim of this thesis in positing a different status for cultural work in the “politics of the present” is to outline an “epistemology” for post-industrial cultural work, and to reflect upon the outlook for sustainable, (self-)reflexive and ecological cultural work practices, and their function as a catalyst for civic dialogue and cultural change. As an intellectual and academic inquiry, the study is associated with the cultural aspects of society, and an ethical and socio-epistemological viewpoint/perspective for cultural work and public dialogue.


Interessen

Meine Interessen umfassen die Theorie post-industrieller Kulturarbeit, die Bedeutung, Interessen und Ziele der kulturellen Produktion welche Probleme des kulturellen und wissenschaftlichen Lernens, Alternativformen der Vermittlung von Wissenschaft und Technik, die Spatialisierung und Verbreitung von Wissen, kulturelle Arbeitsplatz-Identität, Wissenspolitik, Kulturpolitik und die biopolitische Herstellung von Wissen, tangieren.
Meine Interessensgebiete sind die Wissenssoziologie und eine neue Form von Wissensarbeit für die Geisteswissenschaften und die Künste, (Selbst)-Reflexivität und Nichtwissen, Ansätze einer zweiten Ordnung für kulturelle Arbeitspraktiken und die sozio-epistemologische-politische Zuständigkeit von kultureller Arbeit angesichts der Logiken von Akkumulation, Marktrationalität und Instrumentalismus in der Industriegesellschaft.
Meine Dissertation und Forschung sind am stärksten durch die Problemfelder welche in den Schriften von Michel Foucault und Bruno Latour herausgearbeitet sind beeinflusst. Seit kurzem setze ich mich mit den Schriften von Theoretikern der Gegenwart wie Ulrich Beck, Hardt und Negri sowie Doreen Massey auseinander und beschäftige mich kritisch mit sozialen und politischen Fragen im Kontext des Neoliberalismus, der Globalisierung und des Kosmopolitismus. Ich habe in den letzten 10 Jahren viele Bachelor- und Masterarbeiten an der Hochschule Luzern, Design & Kunst, mentoriert. 1994 habe ich die Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik gegründet.

Texte und Essays

Aus diesen On-Line-Texten und Essays darf im Rahmen akademischer Konventionen zitiert werden. Sie dürfen auch zu persönlichen Zwecken heruntergeladen jedoch nicht ohne Erlaubnis des Autors anderswo publiziert werden (z.B. in Mailinglisten, Bulletinboards etc.).

a "Die Neuentdeckung alter Plakate hinter kühnen Pinselstrichen" (2011)
 Fukushima und die Wissenschaft (2011)
 Laudatio zur Ausstellung "Magie - Farbe" von Dora Wespi (2011)
 Warum man davon absehen sollte im Chor "Nieder mit Bologna!" zu rufen (2010)
 Einführung Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik "Das Grosse, das Kleine und der menschliche Geist", Verkehrshaus der Schweiz (2010)
Gedanken zur in Luzern geplanten neuen Salle Modulable, demokratischen Aushandlungsbedürfnissen und zum Problem der Setzung von wahrnehmbar-kritischen Impulsen in der Kommerzkultur (2009)
Zu einer neuen Quantenphysik des Bewusstseins - Gespräche an den Grenzen der Erkenntnis (2009)
Zur ökologischen Dimension von Robyn Schulkowskys und Fredy Studers instant compositions der späten neunzinger Jahre (1998 / 2008)
 Gibt es für das aus heterogenen Teilen zusammengesetzte Wissen der heutigen Zeit eine ökosemiotische Perspektive in der globalen Kulturindustrie? (2008)
 Zur Rolle von Bewusstsein und visueller Analogie in Verena Vanolis multimedialer Installation «Hörst Du das Gras wachsen?» (2007)
 Zur Epistemologie von Alois Lichtsteiners Birken- und Bergbildern (2007)
 Bewusstsein und Quantencomputer - Schlussbericht Biennale 2007 (2007)
 Einführung Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik "Bewusstsein und Quantencomputer", Verkehrshaus der Schweiz (2007)
 Beyond Wikipedia's and the Universal Library's Technological Determinism (2007)
 Telematische Wissensräume und zwischenmenschliche Beziehungen (2006)

Wo Ludwig Wittgenstein einen Teil des Tractatus logico-philosophicus schrieb (Skjolden, Norwegen) Film (links) 3'19: René Stettler (2006)

 Einführung Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik "Bewusstsein und Teleportation", Verkehrshaus der Schweiz (2005)
 Mind, Matter, and Quantummechanics: Toward a New Conceptual Theoretical Framework (2005)
 Creating a Sense of Common Ground between the Mind in Experience and the Mind in Science (2005)
 Perception - Translation - Transformation (2005), publiziert in: artistsinlabs - processes of inquiry bei: Springer Wien New York
 Zur künstlerischen Arbeit von Hubert Hofmann (2005)
Schlussbericht "Raum, Zeit und Jenseits" - Internationales Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik, Luzerner Theater (2003)
Einführung "Raum, Zeit und Jenseits" - Internationales Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik, Luzerner Theater (2003)
 Diplomarbeit Universität Bern (Einleitung S. 1-8) - Eine neue finanzielle und organisatorische Struktur und Trägerschaft für das Biennale Internationale Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik der Neuen Galerie Luzern (2003)
Erkenntnistheoretische Enthüllungen am 4. Internationalen Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik "Das Rätsel des Bewusstseins" im Luzerner Theater (Bildkonzept: René Stettler; v.l.n.r.: Otto Rössler, Roger Penrose, Anton Zeilinger) (2001)
Einführung "Das Rätsel des Bewusstseins" - Internationales Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik, Luzerner Theater (2001)
Kunst und Illusion (2001)
"Risse in der Zeit" - Ein Interview mit Otto E. Rössler (Kunst-Bulletin) (2000)
 Schlussbericht "Frontier Kommunikation: Menschen, Affen, Wale, Elektronische Netzwerke", Altes Casino, Luzern (1999)
 Einführung "Frontier Kommunikation: Menschen, Affen, Wale, Elektronische Netzwerke", Altes Casino, Luzern (1999)
Schlussbericht "Liquide Visionen" - Internationales Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik, Altes Casino, Luzern (1997)
 Einführung "Liquide Visionen" - Internationales Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik, Altes Casino, Luzern (1997)
 "Wir bewegen uns nicht auf ein Ziel hin, sondern ändern uns mit ihm" (Performance-Tage 1995, Seedamm-Kulturzentrum Pfäffikon/SZ) (1995)
 Einführung "Gehirn-Geist-Kultur" - Internationales Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik, Kunstmuseum Luzern (1995)
 Ein neues Symposion zu Wissenschaft, Technik und Kunst für Luzern? - Brief an Regula Koch z.H. der Kulturförderungskommission des Kt. Luzern (1994)
 Europäische Kunstschaffende in Kuba (Reportage Luzerner Zeitung) (1993)
 Einführung Jahresprogramm Neue Galerie Schlössli Götzental, Dierikon (1993)
 Die Neue Galerie Schlössli Götzental - Ein kulturelles Laboatorium (1992)
 Zu den Bildern von Martin Zimmermann (1992)
 Einführung iin die Konzertreihe zum Ausklang der Saison 1992 der Neuen Galerie Schlössli Götzental, Dierikon (1992)
 Der Sturz ins Nichts, der mit Liebe zu tun hat (Bemerkungen zur Performance-Arbeit von Ruth-Renée Spaeti) (1991)
 Zum Bild von Urs Fischer (1991)
 Den Käfig der Vögel betreten, ohne sie zum Singen zu bringen (1991)
 Marianne Schroeder spielt Giacinto Scelsi - Versuch einer Laudatio (1990)
 Einführung Jahresprogramm Neue Galerie Schlössli Götzental, Dierikon (1990)
 Barbara Mühlefluh (1990)
 Plädoyer für die "unbelichtete" besondere weibliche Ästhetik und eine extrem immaterielle Absicht der Kunst (1990)
 Zur Aktualität der Legitimität von Kulturinstitutionen, die sich im Kern durch Aussenbeziehungen zur Gesellschaft produzieren - "Zum Kulturstreit um die Luzerner Boa" (1988)
 Ganz nach dem natürlichen Verlauf der Dinge (Kultur- und Kunstreportage aus Moskau) (1988)
 "Wir brauchen viel mehr Verständnis" - Interview anlässlich des Tags der offenen Tür im Atelierzentrum "Bildzwang" (1988)
 Militärkaserne als Haus der Erinnerung (1986)
 Zur Performance Art von Ruedi Schill (1985)
 Zur Performance "Divina Commedia" von Valerian Maly (1985)

 

Kulturprojekte

 "Kulturaustauch mit Kuba - Eine ungewöhnliche Annäherung an ein Land über das kaum noch Nuancen zulässig sind" (Schlussbericht) (1994)
 Brief an die Berner Zeitung (1994)
 "Europäische Kunstschaffende in Kuba" (Reportage Luzerner Zeitung) (1993)
 Pressespiegel "Granma" - Offizielles Presseorgan der Kommunistischen Partei Kubas (1993)
 Einladung des kubanischen Kulturministeriums (1993)
 Projektbeschrieb, Gesuch (1993)
 Photoreportage I Artistas Europeos en Cuba (1993)
 Photoreportage II Artistas Europeos en Cuba (1993)

 

Publikationen

Bücher:
Gemeinsam mit Rössler, Otto E., (Neue Galerie Luzern Hrsg.): Interventionen: Vertikale und Horizontale Grenzüberschreitung, Basel und Frankfurt am Main: Stroemfeld Verlag, 1997.

Herausgaben:
Flusser, Vilém,  Interventionen. Ein Gespräch mit G. J. Lischka, Luzern: Neue Galerie Luzern, 1993.
Kittler, Friedrich, Kunst und Technik, Basel und Frankfurt am Main: Stroemfeld Verlag, 1997.
Rössler, Otto E., Weibel, Peter, Aussenwelt – Innenwelt – Überwelt, Basel und Frankfurt am Main: Stroemfeld Verlag, 1997.
Weibel, Peter, Lischka, G. J., Engagement: Jetzt und Hier, Basel und Frankfurt am Main: Stroemfeld Verlag, 1997.

Neu:
Zu einer neuen Quantenphysik des Bewusstseins. Gespräche an den Grenzen der Erkenntnis. Autoren: Roy Ascott (UK), Reinhold Bertlmann (A), Ulrike Gabriel (D), Ernst von Glasersfeld (USA), Stuart Hameroff (USA), Luis Eduardo Luna (FL/BR), Josef Mitterer (A), Sir Roger Penrose (UK), Otto Rössler (D), Peter Weibel (A), Anton Zeilinger (A). Herausgeber: Edition Neue Galerie Luzern und René Stettler; die 172-seitige Publikation kann über die Adresse bzw. E-Mail der Neuen Galerie Luzern bestellt werden. Preis: Fr. 29.00 / EUR 24.00 (zuzüglich Versandspesen Fr. 5.00 / EUR 4.00 für die Schweiz, übriges Europa Fr. 7.00 / EUR 5.70).  Vorwort Herausgeber  Inhalt, Ausschnitt 1. Gespräch, Ausschnitt Glossar, Autoren


Kontemplation
dSeit Sommer 2011 wohne ich in Rigi Kaltbad auf der Rigi. Es "zog" mich buchstäblich in die Berge und auf die wirkliche Alp! Das Chalet "Bärebödeli" unterhalb des Dorfes zwischen über hundert jährigen Tannen und mit einem gegen Süden gerichteten weiten Blick auf die Klewenalp, Brisen, Titlis und die fernen Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau ist ein Ort der Stille, der Meditation, des Entwerfens im Geiste, des Erfindens und Starting Point für Wanderungen auf 1500 m ü. M. Ein Ort des Herzens. Bilder von links nach rechts (unten): Die Rigi - die "Königin der Berge" - mit dem Vierwaldstättersee. Gelb markiert die Lage von Rigi Kaltbad. Das Chalet "Bärebödeli" (mit Solarkollektoren auf dem Dach!): Herbstlicher Blick von der Terrasse auf den Vierwaldstättersee und die Berge. 2006 erzielte ein Werk auf Papier von William Turner (1775 - 1851) bei Christie's in London einen Weltrekord. Das Aquarell "The Blue Rigi: Lake of Lucerne, Sunrise" wurde für 5,2 Millionen Pfund versteigert (Quelle: FAZ, 13.6. 2006). Das Aquarell zeigt eine blau-schimmernde Berglandschaft, die in einen grellen gelben Schimmer eingehüllt scheint. Es zeugt, so Swantje Karich, "vom lebenslangen Streben des Engländers Atmosphäre zu schaffen".

 

 




Das kleine Bündner Dörfchen Pitasch zwischen Ilanz und Vals im Kt. Graubünden war für mich 18 Jahre ein Ort, wo ich immer wieder in der Abgeschiedenheit über das Leben und das was mich ausserhalb des Hamsterrads der spätkapitalistischen Leistungsgesellschaft und Wirtschaftssweise beschäftigte, in Ruhe nachdenken konnte. An diesem Ort enstanden auch die meisten Symposien und Biennalen, die ich in den letzten 15 Jahren in Luzern veranstaltete. Ich bewohnte während dieser intellektuel sehr fruchtbaren Zeit vorallem während den Sommermonaten ein altes Bauernhaus im Dorf (Bilder unten).

 

 




14 Jahre wohnte ich in der ehemaligen Pension "Lützelmatt" bei der Klinik St.-Anna in der Stadt Luzern. Ein geschichtsträchtiges Haus in dem Pensionäre und Musiker während den Luzerner Musikfestwochen ein- und ausgingen. Es wurde in diesem Haus musiziert und viel gelacht und das Leben zur Kunst und die Kunst zum Leben gemacht. Bild rechts: Kupferdruck von D. Herrliberger (1754) "Lüzelmatt, ein Lusthaus im Canton Lucern". Bilder unten: Die "Lützelmatt", Blick auf den Vierwaldstättersee und Garten - schon eher eine Parkanlage!

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Begegnungen

Von links nach rechts: Mit dem Physiker Hans-Peter Dürr im Verkehrshaus der Schweiz anlässlich der Biennale 2007 "Bewusstsein und Quantencomputer". Mit Technikern und Helferinnen und Helfern an der Biennale 2007 (die Powerpoint-Präsentation von Brian Josephson funktioniert nicht!). Mit Besuchern der Biennale 2005 "Bewusstsein und Teleportation". Mit dem Neurowissenschaftler Karl Pribram im Verkehrshaus der Schweiz anlässlich der Biennale 2005 "Bewusstsein und Teleportation". Mit dem mathematischen Physiker Roger Penrose im Luzerner Theater anlässlich der Biennale 2001 "Das Rätsel des Bewusstseins". Mit Sohn Pablo in Pitasch auf der Alp (Herbst 1999). Mit dem Medientheoretiker und verstorbenen Soziologen Jean Baudrillard im Spiegel-Labyrinth des Luzerner Gletschergartens (1993). Mit dem Quantenphysiker Anton Zeilinger im Hotel Rebstock, Luzern (1992).

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