Neue Galerie Luzern und Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik

3 aaDie 10. Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik Die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen fand am 18. und 19. Januar im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern statt.
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Presse- und Medienspiegel 2014 (scroll down)

3Alle Vorträge und Podiumsdiskussionen
on-line (ab ca. 10. Februar)


neues doktorales Forschungs- und Ausbildungsprogramm
(unter "NEWS")


 


Die 10. Schweizer Biennale in Luzern hat Vordenker gegen den Klimawandel und die Umweltzerstörung nach Luzern eingeladen. Unter Ihnen ist der bekannte Philanthrop Jakob von Uexküll, Gründer des “Alternativen Nobelpreises” (siehe das Interview unter "News"). Was will die Biennale?


Ein Gespräch mit dem Gründer der Biennale René Stettler

René Stettler, «Die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen» heisst der Titel der 20jährigen Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik. Ein moralischer Appell, den niemand hören will?

Die Notwendigkeit für eine Änderung unserer Wirtschaftssysteme ist überwältigend und dringend. Wir stehen vor mindestens vier miteinander verbundenen systemischen Problemen wie Stewart Wallis, der Direktor des britischen Think Tank NEF - The New Economics Foundation, argumentiert: Unsere Wirtschaften sind unnachhaltig, unfair, instabil und machen zu viele Menschen unglücklich. Wenn wir es mit dem heutigen Modell unserer Wirtschaften schaffen den Fuss zurück auf das Gaspedal zu bringen, schaffen wir unnachhaltig planetarischen Schaden. Wenn wir unseren Fuss auf die Bremse setzen, verursachen wir mehr Arbeitslosigkeit und Ungleichheit. Die Schaffung von genügend guten Arbeitsplätzen und die Rettung des Planeten schliessen sich gegenseitig aus.

Wie lässt sich dieses Dilemma lösen? Was ist der Beitrag der Biennale?

Wir benötigen ein anderes Modell. Dieses Modell braucht eine wissenschaftliche Grundlage. Um diese Grundlage geht es an der Biennale. Die Durchführung der Great Transition macht sich gemäss Stewart Wallis auf das zu erreichen, was alle systemischen Änderungen nötig machen: die Erzählung und die Theorie des gegenwärtigen Systems zu diskreditieren, die Förderung einer neuen zu erreichenden Erzählung und der Theorie. An der Biennale wird es darum gehen, wie wir die Notwendigkeit und die Absteckung des Wie durch gemeinsames Handeln festschreiben können. Zwei, drei grosse und kleine Beispiele werden vorgestellt. Z.B. ein Aufforstungsprojekt in Ost-Kalimantan, Indonesien, von der Grösse von fast 2’000 km², das der bekannte Tierschützer Willie Smits, durchgeführt hat.

Aber versuchen das andere Veranstaltungen wie das World Economic Forum nicht auch, indem sie Menschen, die etwas erreicht haben, einladen?

Ich sehe die Biennale als Plattform, an die zwar diesmal auch wichtige Vertreter der Wirtschaft eingeladen sind, aber insgesamt versteht sie sich nicht als Plattform für die Mächtigen dieser Welt. Sie möchte dies auch in Zukunft nicht sein. Aber die Mächtigen sind eingeladen am Gespräch, das die Biennale vorgibt, teilzunehmen. Sie hat auch eine ganz andere Geschichte als das WEF. Die Jubiläumsbiennale möchte einen anderen Blickwinkel auf dringend nötige alternative Handlungsperspektiven, von denen alle immer reden, öffnen.

Leistet die Politik das denn nicht?

Die Biennale versucht mit Kreativität und Phantasie auf die gegenwärtigen Herausforderungen zu reagieren, wie andere Veranstaltungen das nicht tun. Es geht heute darum, glaube ich, die Eckpfeiler, auf denen Veränderung aufgebaut werden muss, nämlich der Klimawandel, Peak Oil, und vorallem die Notwendigkeit über wirtschaftliches Wachstum als Ziel hinauszublicken, ernsthaft in den Fokus zu nehmen. Der lösungsorientierte “can do”-Geist der Transition-Bewegung, die an der Biennale durch Rob Hopkins erzählt wird, ist eine der positiven Geschichten von gewöhnlichen Leuten rund um die Welt, die nicht auf Regierungsmassnahmen warten, sondern jetzt handeln wollen, um das zu machen, was derzeit politisch unmöglich scheint, aber politisch unvermeidbar ist.

Die Geschichte der Biennale war fast zwanzig Jahre von den Naturwissenschaften und der Kunst geprägt.

Die Idee war zunächst die technologische Entwicklung und Technik überhaupt, die eine zentrale Rolle in unserer Gesellschaft spielt und der wir einen grossen Teil unseres Wohlstands verdanken, in ein anderes öffentliches Gespräch einzubinden – eines aus der Perspektive dessen was die Kunst als Zivildialog leistet. Heute sehen wir die Technik und die Wissenschaft als Siegerin in diesem Diskurs während die Geisteswissenschaften und die Künste eine marginale Rolle spielen und sich den Diskursen der Technik unterordnen oder von ihnen parasitieren.

Sehen Sie da ein Problem für das was die Geisteswissenschaften und Künste in der Gesellschaft leisten sollten?

Wissenschaft und Technik dominieren unseren Alltag. Die Geisteswissenschaften und Künste werden nur fragmentiert wahrgenommen. Oft wirken sie auch nicht glaubwürdig und ziemlich perspektivenlos. Sie reflektieren über die gegenwärtigen Probleme, z.B. über das sich heute abzeichnende globale ökologische Desaster viel zu spät und im “nachhinein” und nicht im Sinne einer vorausschauenden Perspektive, die auch unser Handeln miteinschliesst und daher dringend notwendig ist. Für dieses Handeln bleibt uns nicht mehr viel Zeit.

Was trägt die Biennale als Wissensplattform dazu bei?

Ich habe immer die Meinung vertreten, dass sich Institutionen wie die Biennale von innen heraus verändern müssen, wenn die Zeit dies von ihnen verlangt. Die Zeit ist gekommen einen anderen Zivildialog mit der Gesellschaft zu führen, der die natürlichen Lebensgrundlagen und die ökologischen Fragen in die wir alle eingebettet sind, ins Zentrum stellt. Wir brauchen eine neue demokratische Auseinandersetzung, die in die Zukunft blickt und die Folgen unseres Handelns im Auge behält. Es geht um die Konsequenzen des Tuns der Wissenschaften und unserer Lebensweise sowie den Umgang mit Ressourcen, die uns nur noch beschränkt zur Verfügung stehen.

Eine andere Art der Wissensvermittlung und der demokratischen politischen Auseinandersetzung also?

Ja, das Interesse der Biennale ist auf das Bewusstsein gerichtet wie wir «ökologischer» werden können. Es geht um einen neuen Denkprozess. Und dieser Denkprozess tut weh. Zugleich tut es gut an der Biennale von neuen Lösungsansätzen zu hören, die funktionieren und anspornen eigene Ideen zur gesellschaftlichen Veränderung auszuprobieren. Wir bieten eine Fülle von Literatur am Bücherstand an, der genau dies bezweckt.

Luzern, 14. Januar 2014

 




Eröffnung der 9. Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik Das Grosse, das Kleine und der menschliche Geist - Teil 2 vom 31. März 2012 (René Stettler 11'20'')

alle Vorträge online bei ART-TV, Schweiz

Ich glaube, mit Sicherheit sagen zu können, dass niemand die Quantenmechanik versteht.

R.P. Feynman, Nobelpreisträger Physik, 1973

Eine wissenschaftliche Weltanschauung, die nicht tiefgründig mit dem Problem von Geist und Bewusstsein zurecht kommt, hat keinen ernsthaften Anspruch auf Vollständigkeit.

Sir Roger Penrose, Universität Oxford / UK

Erkenntnistheoretische Enthüllungen am 4. Internationalen Symposion zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik "Das Rätsel des Bewusstseins" (2001), Bild 2.3 MB (links) Bild rechts: "Bewusstsein und Quantencomputer" (2007)




Kulturelles Laboratorium

21Als On-Line-Laboratorium wird die Neue Galerie Luzern im Jahr 2000 gemäss dem Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz unter den 50 Top-Galerien der Schweiz eingereiht. Die Neue Galerie Luzern wurde 1987 im Schlössli Götzental in Dierikon bei Luzern gegründet. Als Institution, die von Bund, Kanton, Stadt Luzern und privaten Donatoren getragen wird, definiert sie sich als ein kulturelles Laboratorium. Dessen Bestreben ist es, einem interessierten Publikum eine Plattform für die kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaft, Technik, Kunst und Gesellschaft zu sein. Das Programmangebot der Neuen Galerie Luzern ist nicht einer oder mehreren Fachrichtungen verpflichtet. Es ist ihre Absicht, Menschen aller Fakultäten, Denkrichtungen und Tätigkeitsbereiche in ein Gespräch zu verwickeln, das sie selber schon lange suchen, wofür ihnen aber bisher der Anknüpfungspunkt fehlte. Künstlerische und naturwissenschaftliche Verfahren und Strategien können dabei ins direkte Gespräch miteinander kommen. Im Zentrum des interdisziplinären Dialoges stehen unterschiedliche Wissens- und Forschungsfelder.

Ausrichtung

2Die Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik und die in Luzern durchgeführten Veranstaltungen und international beachteten Gespräche zu Themen aus der Naturwissenschaft, Technik und Ästhetik legen den Fokus auf die seit einigen Jahren polemisierte Beziehung zwischen Quantenphysik und Gehirnforschung. Das Ziel der Luzerner Vorlesungen und Gespräche ist ein umfassenderes Verständnis der physikalischen Realität und des Bewusstseins unter Einschluss von kritischen, erkenntnistheoretischen Positionen und Debatten, die sich zum Verhältnis von Wissen und Wirklichkeit, Wissenschaft und Rationalität, Sprache und Verstehen, Kognition und Sozialität, äussern.


Die Biennale ist entwicklungsfähig. Die Vermittlung und Repräsentation der Wissenschaft in der Öffentlichkeit ist angesichts des Trends zur zunehmenden Kommerzialisierung des Wissens durch die globale Kulturindustrie ein wichtiges Thema, das an einer künftigen Biennale zum Leitthema werden könnte. In den kommenden Jahren wird sich die Biennale vermehrt mit den Verbindungen zwischen menschlichen Aktivitäten, ökologischen und evolutionären Prozessen, Werten und Zielen, welche sowohl die wissenschaftliche Forschung wie auch die kulturelle Produktion von Wissen betreffen, auseinandersetzen. Dies ist wichtig, weil die zunehmende Kommerzialisierung in der globalen Markt- und Konsumkultur, die destruktive Seite der Globalisierung und die Zerstörung der Umwelt als wesentlich von Menschen verursacht angesehen werden müssen und eine Diskussion zur Schaffung von neuen sozialen Werten in der kulturellen Produktion ansteht.
Photos (3.6 MB links, 2.3. MB rechts): Biennale 2005 "Bewusstsein und Teleportation," Verkehrshaus der Schweiz, Luzern, Courtesy: Felix von Wartburg, Luzern. Film links 6'23: Die Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik (2004). Film rechts 5'12: Ernst von Glasersfeld und Roger Penrose im Streitgespräch (Englisch) über die Natur der Realität, die Natur von Theorien und menschlichen Erfahrungen ("Das Rätsel des Bewusstsein," Luzerner Theater, 2001).

Reputation

Die Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik geniesst in Europa ein konkurrenzloses Renommee und ist ein Beweis dafür, dass für die von ihr aufgegriffenen Diskurse, die in Luzern seit 15 Jahren auf einem hohen Level geführt werden, nicht nur Metropolen wie New York oder London in Frage kommen, sondern auch ein Ort abseits der grossen Weltstädte.

Zielgruppe

Zur Zielgruppe der Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik gehören Interessierte aus breiten Kreisen der Bevölkerung, Wissenschaftler, Studenten vieler Fach- und Kunsthochschulen aus der Schweiz und Deutschland sowie ein Publikum aus den angelsächsischen Ländern, das jeweils für die Biennale nach Luzern anreist. Das Schweizer Publikum und die aus dem Ausland stammenden Fachleute – im Schnitt ca. 300 bis 400 Personen – bilden ein neugieriges Publikum, das sich rege an den Diskussionen dieser Veranstaltung beteiligt. Rund 85 Prozent der Besucher, das hat eine Erhebung im Jahr 2003 gezeigt, kommen aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung und künstlerischen Berufen. Die Benutzung des Bücherstandes und der Verkauf von Fachliteratur zeigt, dass der Anlass auch eine wichtige Trigger-Funktion hat und viele Besucher animiert, die in Luzern erlebten Live-Vorträge und Diskussionen mit weiterführender Literatur zu vertiefen.

Luzerner Vorlesungen und Gespräche

Die 1994 gegründeten Luzerner Vorlesungen und Gespräche mit Spitzenvertretern der entsprechenden Fachgebiete – Quantenphysik, Neurowissenschaften, Philosophie sowie Ethnologie, Medienwissenschaften und Medienkunst – verstehen sich als wissenschaftstheoretisch-erkenntnistheoretisch-philosophisch ausgerichtete Diskurse. Die Transkriptionen verstehen sich als Vermittlungen, in der Hoffnung, dass daraus neue Denkansätze und Fäden geknüpft werden können, die vielleicht einmal zum “festen Bestandteil” unserer Erkenntnis werden.



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NEUE GALERIE LUZERN

Photos Luzern © http://swiss-landmarks.ch6



 

News

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ächste 11. Biennale findet am 16. und 17. Januar 2016 im Verkehrshaus der Schweiz statt.


a Final Press Release, Biennial 2014, 22 January 2014, 13.35 CET

a Grosse Fragen in der kleinen Leuchtenstadt (NZZ, 25.1.14)

Photos (Speakers)

a Eröffnungsreferat von Jakob von Uexküll (18.1.14)

a Talk given by John Ashton at the Biennial 2014 - Title "The Book and the Bonfire"

a "Die nächsten 5 Jahre sind entscheidend" - Interview mit Jakob von Uexküll, 041 Kulturmagazin (Januar 2014)

aa Vortrag von Prof. Dr. Anton Gunzinger an der Biennale 2014 zur künftigen Energieversorgung der Schweiz

10. Biennale - 20-Jahre Jubiläum
18. - 19. Januar 2014, Luzern

Topic: Die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen - Be the change we want to see in the world

Bestätigte Speaker

Jakob von Uexküll, Thomas Stocker, Willie Smits, Angelique Timmer, Peter Westerveld, Marcel Brenninkmeijer, Nancy Wimmer, Jeremy Jackson, Laura Airoldi, Stewart Wallis, Esther Girsberger, Rob Hopkins, John Ashton, Anton Gunzinger, Bob Bishop

a Abstracts 2014

Patronat

Stefan Roth, Stadtpräsident von Luzern
Reto Wyss, Regierungsrat, Bildungs- und Kulturdirektor des Kantons Luzern
H
anspeter Fischer, Architekt HTL, Ennetbürgen
Carla Schwöbel-Braun, Unternehmerin, Luzern
Dr. Uli Sigg, Unternehmer, Sammlung Sigg, Mauensee


Neues doktorales Forschungsprogramm

Anfangs 2013 wurde der Verein “NGL – SAA Neue Galerie Luzern – Swiss Academic Association” gegründet. Er fördert die Schaffung von Denk- und Arbeitsräumen für den Ideenaustausch zwischen Wissenschaft, Technik und den Geisteswissenschaften und Künsten. Er fördert das doktorale Forschungsprogramm der Neuen Galerie Luzern in Zusammenarbeit mit der Universität Plymouth, UK, und dem Planetary Collegium, Plymouth, UK.
aa Planetary Collegium
Best Practice Award 2012


Advisory Board

Dr. Mark Banks, The Open University, Milton Keynes
Dr. Bob Bishop, President and Founder, ICES Foundation, Geneva
Dr. Fritjof Capra, Center for Ecoliteracy, Berkeley
Stuart Hameroff, M.D., Center for Consciousness Studies, University of Arizona
John Horgan, Center for Science Writings at Stevens Institute of Technology, Hoboken
PD Dr. Christina Ljungberg, University of Zurich
Dr. Angela McRobbie, Goldsmiths College, University of London
Dr. Uli Sigg, Sigg Collection, Switzerland
Margaret Wertheim, Institute For Figuring, Los Angeles

aa Allgemeine Information,
Advisory Board etc.


Das Programm baut auf der bislang geleisteten Qualität und Bildungsarbeit des Planetary Collegium auf. Das Konzept besteht in der Förderung von neuem Wissen und Möglichkeiten des Engagements, die sich mit allen Aspekten der Künste, der Gesellschaft und der Kultur auseinandersetzen. Es wendet sich an Menschen mit einem Bildungshintergrund, der von Erfahrungen in verschiedenen kulturellen Praxen und ökologischem Denken geprägt ist. Sehr gute Englischkenntnisse sind eine Voraussetzung für die Teilnahme. Mehr über die internationale Ausschreibung des NGL-Nodes des Planetary Collegiums finden Sie hier wie auch Informationen zum Bewerbungsverfahren, Studiengebühren etc.


Neue Publikation (2014)

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Title: The Politics of Knowledge Work in the Post-Industrial Culture

a The Scope of the Book
Will be published by Ambra-Verlag, Vienna, in the beginning of February 2014 hier bestellen
a The Politics of Knowledge Work in the Post-Industrial Culture (Ambra-Verlag)

Zur Zirkumferenz des Zuhause-Seins (Blog von René Stettler)


 Fukushima und die Wissenschaft


Publikation (2009)

Zu einer neuen Quantenphysik des Bewusstseins - Gespräche an den Grenzen der Erkenntnis

Autoren: Roy Ascott (UK), Reinhold Bertlmann (A), Ulrike Gabriel (D), Ernst von Glasersfeld (USA), Stuart Hameroff (USA), Luis Eduardo Luna (FL/BR), Josef Mitterer (A), Sir Roger Penrose (UK), Otto Rössler (D), Peter Weibel (A), Anton Zeilinger (A). Herausgeber: Edition Neue Galerie Luzern; die 172-seitige Publikation (h: 12.4 cm x b: 14.1. cm, Paperback) kann über die Adresse oder E-Mail der Neuen Galerie Luzern bestellt werden. Preis: CHF 29.00 / EUR 24.00 (zuzüglich Versandspesen CHF 5.00 / EUR 4.00 für die Schweiz, übriges Europa CHF 7.00 / EUR 5.70).

 Kurzbeschrieb
Vorwort Herausgeber
 Inhalt, Ausschnitt 1. Gespräch, Ausschnitt Glossar, Autoren